Hühnerhaltung und Gemüseanbau

Ein mühsamer Anfang am Stadtrand von Mandeni

Ein alter Bauer hatte Njabulo Mdlalose ein brachliegendes Stück Land mit baufälligen Wellblechhütten angeboten. Die Bodenqualität war jedoch gut. Dank Njabulos harter Arbeit, der Mithilfe deutscher Besucher und eines erfahrenen Handwerkers, konnte die Verwandlung beginnen.

Der Schweiß hat sich gelohnt! Inzwischen leben im Projekt 90 freilaufende Legehühner. Meter für Meter wurde das Brachland in Gartenland verwandelt. „Ich arbeite von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang“, schreibt Njabulo. Ein Wassertank wurde auf der höchsten Stelle des Geländes errichtet, zu dem Wasser aus dem nahegelegenen Fluss gepumpt werden kann. So ist die Bewässerung gesichert. Mangold, Kohl und Mais wachsen gut. Für Eier und Gemüse finden sich genügend Abnehmer aus der Umgebung.

-1-

Bild 1 von 11