Yebo Zululand Initiativen e.V.

Nachrichten aus dem Projektalltag

Nachrichten aus dem Projektalltag

Whatsapp-Nachrichten der vergangenen Tage – sie geben einen Einblick in den Alltag von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen in Südafrika, sie zeigen, was sie beschäftigt, womit sie sich auseinandersetzen, wofür sie Antworten suchen. Einige von ihnen sind auf den Fotos in der untenstehenden Galerie zu finden.

Südafrikareise 2023 – ein Überblick

Südafrikareise 2023 – ein Überblick

Vor einigen Wochen sind Edeltraud, Sabine und Dorota aus Südafrika zurückgekehrt. An ihren Erlebnissen in Eshowe und Umgebung haben sie uns mit einer Vielzahl an Berichten teilhaben lassen. Zum Nachlesen und Wiederfinden sind alle Berichte an dieser Stelle einmal chronologisch zusammengefasst und mit nur jeweils einem Klick erreichbar.

Sala kahle! Bye, bye Südafrika

Sala kahle! Bye, bye Südafrika

Heute (Freitag) ist dann also unser letzter Werktag. Nach zahlreichen Unternehmungen, Tätigkeiten, Erlebnissen und Begegnungen ist es Zeit, Abschied zu nehmen.In den letzten Tagen konnten wir uns in vielen Projekten mit den Menschen austauschen. Wir erhielten direkte Einblicke in die Arbeiten und konnten gemeinsam neue Ideen für die Zukunft initiieren. Aus Mangel an Zeit gelangweiterlesen Sala kahle! Bye, bye Südafrika[…]

Memorial Service – Erinnerung an Mduduzi Nzuza

Memorial Service – Erinnerung an Mduduzi Nzuza

Wir wollten Südafrika nicht verlassen, ohne in einer gemeinsamen Feier unseres unvergesslichen Koordinators Mduduzi Nzuza zu gedenken, der im Oktober 2021 verstorben war. Ein langgehegter Wunsch, nicht zuletzt, weil ein Memorial Service einige Zeit nach der Beerdigung zur Trauerkultur der Zulus gehört. „Wir müssen zu dieser Feier zusammenkommen, damit wir von unserem Schmerz geheilt werden“,weiterlesen Memorial Service – Erinnerung an Mduduzi Nzuza[…]

Mbongolwane

Mbongolwane

Der liebgewonnene Tiguan steht seit gestern in der Werkstatt, daher fuhren wir mit dem Pickup hinauf nach Mbongolwane. Der Weg schlängelte sich über wenige frisch geteerte Straßen, aber viele ausgedehnte und tiefe Schlaglöcher. Wir waren sehr froh, mit einem intakten Auto zu Sbahle, der Leiterin der Créche in Vulingqondo, fahren zu können.Dort wurden wir herzlichweiterlesen Mbongolwane[…]

Isithebe – Township von Mandeni

Isithebe – Township von Mandeni

Unser Plan für Samstag war ein Besuch bei Njabulo, der ein landwirtschaftliches Projekt betreibt. Die einstündige Autofahrt nach Mandeni führte uns an riesigen Zuckerrohrfeldern und schließlich an einer Zuckerrohrfabrik vorbei. Mandeni ist eine Stadt mit vielen verlassenen Industriegebäuden, die asiatische Investoren vor einigen Jahren aufgebaut, aber später zügig wieder verlassen haben. Die Stadt hat eineweiterlesen Isithebe – Township von Mandeni[…]

Kinder und Garten – Besuch in der Dumayo Créche

Kinder und Garten – Besuch in der Dumayo Créche

Am Donnerstag fuhr uns Kethiwe die halsbrecherische Piste mit einem leistungsschwachen Auto nach Dumayo hinauf. Der Weg im Land der tausend Hügel verdeutlichte uns einerseits die atemberaubende Schönheit des Landes, aber andererseits auch die Schwierigkeiten der Bewohner, kilometerweite Entfernungen zu Fuß zu bewältigen.Sammeltaxis fahren selten und eine einfache Fahrt von Dumayo nach Eshowe kostet 50weiterlesen Kinder und Garten – Besuch in der Dumayo Créche[…]

Sewing graduation – Abschluss des Nähkurses

Sewing graduation – Abschluss des Nähkurses

Nach dreimonatiger Ausbildung erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Nähkurses ihre Zertifikate. Heute durften wir an der Verleihung dieser Urkunden in Esiqwaqweni teilnehmen. Der festlich geschmückte Saal erwartete 16 Frauen und einen Mann. In drei Durchgängen präsentierten sie stolz ihre selbst genähten Kleider, indem sie tänzerisch wie auf einem Laufsteg durch den Saal schritten. Ihreweiterlesen Sewing graduation – Abschluss des Nähkurses[…]

DEVELOPMENT – Ein weiterer Schritt zur Selbstständigkeit

DEVELOPMENT – Ein weiterer Schritt zur Selbstständigkeit

Am Dienstagvormittag um 9 Uhr war ein Meeting aller Leiter/-innen der Nähgruppen sowie der Office-Mitarbeiter/-innen im Development Center angesetzt. Die Vorbereitungen wurden am Vortag getroffen und liefen reibungslos ab, nachdem alle Geladenen aus dem Bereich der Diözese – zum Teil aus 200 km Entfernung – eingetroffen waren. Alle brachten aus ihren Gruppen Beispiele ihrer kreativenweiterlesen DEVELOPMENT – Ein weiterer Schritt zur Selbstständigkeit[…]